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» Oberhof « ist als deutsches Wintersportzentrum bekannt. Besonders populär sind hier die Sportarten Biathlon, Rennrodeln bzw. Bobsport, Skilanglauf und die Nordische Kombination. Oberhof liegt im Thüringer Wald, einem Mittelgebirge, in etwa 815 Metern Höhe. Südlich des Ortes verläuft der Rennsteig, der den Kamm des Gebirges darstellt. Die Stadt liegt auf einer Hochfläche, weshalb es im bebauten Gebiet keine großen Höhenunterschiede gibt. Direkt ans Stadtgebiet grenzt südlich der 904 Meter hohe Schützenberg. Etwa vier Kilometer südöstlich liegen mit dem 983 Meter hohen Großen Beerberg und dem 978 Meter hohen Schneekopf die beiden höchsten Berge Thüringens. Südwestlich von Oberhof liegen auch zwei Rennsteigpässe: der Grenzadler (ehemalige sächsisch-preußische Grenze) und das Rondell. Sie waren seit alters her Übergänge von Handelsstraßen. Bei Oberhof entspringen auch mehrere Flüsse, die Gera im Osten, die Ohra im Norden, die Hasel im Süden und die Schönau im Westen. Die Umgebung Oberhofs ist komplett bewaldet, meistverbreitete Baumart ist die Fichte.

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» Die Spitter « ist ein etwa 6,5 km langer Bach bei Tambach-Dietharz. Sie entspringt aus mehreren Sumpfquellen im Bereich der Ebertswiese und durchfließt den Spittergrund, eine bis 50 m breite und von Auwiesen und feuchten Hochstaudenfluren gebildete ebene Talsohle. Nach 1,5 km Lauflänge stürzt die Spitter in 3 Kaskaden über die Felsstufe aus Hühnberg-Gestein. Der Spitterfall gehört zu den höchsten Wasserfällen Thüringens. Die Spitter mündet in Tambach-Dietharz in die Apfelstädt und gehört somit dem Flusssystem von Saale und Elbe an, die zur Nordsee entwässern. Die Spitter ist der einzige Bach des Thüringer Waldes, dessen Quellgebiet sich südlich des Rennsteigs, des Kammwegs über das Mittelgebirge, befindet. Die Spitter weist ein reich strukturiertes Bachbett auf und ist damit Lebensraum für eine artenreiche Fließgewässerfauna. Faunistische Untersuchungen durch Entomologen des Museums der Natur Gotha nach der sogenannten Emergenzsammelfallen-Methode erbrachten in den 1970er- bis 1980er-Jahren zahlreiche Funde von Steinfliegen, Eintagsfliegen und anderen Insekten, darunter auch seltene Arten.

Von Gehlberg: Manebach 5 Km; Geschwenda 6 Km; Stützenbach 6 Km; Ilmenau 7 Km; Gräfenrode 7 Km; Martinroda 8 Km; ...

Diese und weitere Ausflugsempfehlungen, natürlich auch Thüringer Gastlichkeit, finden sie detailliert und ausführlich unter der
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